Die erste Nacht haben wir alle tief und fest geschlafen. Die Aufregungen der letzten Wochen sitzen uns allen doch noch ziemlich in den Knochen. Mit Amelie und Finn habe ich am kleinen Laden vom Campingplatz Baguette, Pain au Chocolat und Croissants für das Frühstück gekauft. Nach dem Frühstück bin ich mit den Kindern zum Stand gelaufen, während sich Sandra noch etwas ausgeruht und frisch gemacht hat.

Danach sind wir in den kleinen Nachbarort Le Barcarès gefahren. An der Strandpromenade entlang an kleinen Strandvillen sind wir zu Fuß vom Parkplatz zum kleinen Hafen gelaufen. Der Hafen ist relativ klein und überschaubar. Neben kleinen Fischerbooten liegen hier viele Yachten.
Am Hafenparkplatz standen lustige Kunstwerke, die aus alten Schiffcontainern gebaut wurden, die dann bemalt wurden. Nachdem wir auf den Schutzmauern aus aufgeschütteten Steinen rumgeklettert sind, gab es am Hafen für uns noch ein Eis zur Erfrischung. Das Eis ist wie immer in Frankreich unglaublich teuer. Geschmeckt hat es trotzdem.




Zurück am Mobilehome haben wir uns die Zeit noch mit etwas Minigolf vertrieben bevor dann die Zillys endlich angekommen sind.

Nach einem kurzen Abstecher zum Strand, haben wir uns alle eine Pizza beim Pizzawagen um die Ecke bestellt und abgeholt, die wir dann bei uns auf der Terrasse gegessen haben. Da wir alle noch von der Fahrt und vom Stress der letzten Wochen und Tage ziemlich k.o. waren, lagen alle ziemlich früh im Bett.