Ulrike hatte heute die gute Idee, dass wir dem schlechten Wetter etwas entfliehen und uns Lausanne angucken. Gesagt, getan… Nach dem Frühstück haben wir die uns fertig gemacht und sind mit zwei Autos etwas mehr als eine Stunde nach Lausanne am Genfersee gefahren. Treffpunkt war der Eingang der Kathedrale Notre-Dame. Wir konnten relativ schnell unser Auto in einem nahgelegenen Parkhaus abstellen und waren etwas vor dem Wennigser Auto mit Oma und Opa an der Kathedrale. die Kathedrale von Lausanne liegt oben am Berg und von hier hatten wir einen tollen Blick über die Stadt bis hinunter zum Genfersee.
10 Minuten nach uns waren dann auch die anderen oben an der Kathedrale und alle konnten sich die Kirche erstmal anschauen. Die Kathedrale ist ein massiver Bau und in dem riesigen Innenraum leuchten viele bunte Kirchenfenster.
Danach sind wir von der Kathedrale zum nahegelegenem Chateaux St-Marie gegangen, in dem heute Behörden der Regionalregierung arbeiten. Auch das Regionalparlament tagt hier in einem der Gebäude.
Die Stadt Lausanne liegt direkt am Berg und um in die Altstadt zu kommen mussten wir einige Treppen hinunterlaufen. Hier sind wir durch die Gassen geschlendert immer auf der Suche nach Souvenirs für die Kinder. Oma und Opa hatten am Anfang des Urlaubs jedem Enkelkind 20 CHF geschenkt, um sich davon etwas zu kaufen.
Finn wurde als erster am Place de la Palud schnell fündig und hat sich ein echtes Schweizer Taschenmesser gekauft. Der Place de la Palud ist der Hauptplatz in der Altstadt und hier steht auch das Hotel de Ville, welches mit einer riesigen Schweizer Flagge verziert war.
Die Suche nach einem Souvenir für die beiden Mädchen gestaltete sich etwas schwieriger. Viele Läden wurden angesteuert aber es wurde nichts Passendes gefunden. Schließlich konnte Oma die beiden überreden sich auch ein Taschenmesser zu kaufen. Somit gab es keinerlei Neid.
Nachdem Oma den Kindern ein Eis ausgegeben hatte, haben wir uns entschieden noch zum Hafen von Lausanne zu fahren. Hier sollten sich die Kinder noch etwas austoben.
Am Hafen war dann auch genug Flächen, wo die Kinder rumtoben konnten. Außerdem konnten wir in den Genfersee spucken und trotz des trüben Wetters die schöne Aussicht genießen.
Nach einem leckeren Schokoladen-Crêpe sind wir gestärkt zurück zum Ferienhaus gefahren. Abends gab es Resteessen und Michi hat Bratkartoffeln mit Frikadellen gezaubert. Danach haben wir mit den Kindern Activitiy gespielt.
Zum krönenden Abschluss haben Oma, Opa, die Kinder und ich eine Nachtwanderung gemacht. Die frische Luft durch den Regen war sehr erfrischend und wir sind danach alle ins Bett gefallen.






















