Nachdem wir uns ausgeschlafen hatten sind wir runtergegangen und haben gefrühstückt. Mikael und Nathalie waren schon länger wach, da Raphael und Theodor noch nicht so lange schlafen. Heute wollten wir den ganzen Tag bei uns am Ferienhaus verbringen, damit sich alle von den mehr oder weniger großen Anreisestrapazen erholen konnten. Das Wetter ist hier genauso warm wie in Perpignan, aber es fehlt die frische Meerbrise. Also mussten wir einfach häufiger in den Pool springen.
Im Pool haben wir tolle Wasserspiele gespielt, wie z.B. Ball in der Luft fangen oder eine Wasserschlacht mit den Spritzröhren. Amelie und Finn sind auch viel geschwommen. Raphael und Theodor können natürlich noch nicht so selbstständig schwimmen und sich am Pool bewegen. Deswegen dürfen die Kinder auch nur mit einem Erwachsenen in den Poolbereich. Aber durch die tollen Schwimmringe, die auch schon früher Amelie und Finn benutzt hatten, ging das für die beiden Kleinen auch super.
Zwischendurch haben wir uns an der Tischtennisplatte aufgeheizt, denn die steht leider in der prallen Mittagssonne, so dass wir uns immer nur ganz kurz dort aufhalten konnten. Aber die Kinder konnten sich auch mit anderen Dingen beschäftigen. Amelie hat mit großer Begeisterung Schmetterlinge gefangen, die hier so zahlreich an den vielen Lavendelpflanzen herumfliegen.
Gegen Abend hat Mikael uns dann ein Apertif mit vielen kleinen Leckereien gezaubert. So ein Apertif mit vielen kleinen Leckereien und natürlich einen Schluck Rose oder Ricard ist in Frankreich als Appetitanreger Tradition. Zwischen Apertif und dem richtigen Essen, haben wir eine Runde Boule auf unserem eigenen, sehr niedlich angelegten Bouleplatz gespielt. Amelie war super und hat einige Runden gewonnen.
Zum Essen haben wir dann ganz einfach Spaghetti mit Tomatensoße gegessen, was bei den Kindern natürlich super ankam. Raphael und Theodor waren nach dem Essen ganz schön müde und sind dann auch recht schnell ins Bett gegangen. Amelie und Finn halten gerade im Urlaub schon länger abends durch und waren vor allem aus Perpignan das lange Aufbleiben gewohnt.
Als dann auch unsere Kinder im Bett waren, saßen wir vier Erwachsenen noch eine Weile auf der Terrasse und haben den Abend genossen.













