2022-06-11 Tag 08: Transfer nach Gonfaron

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Der Wecker klingelt heute bereits um 8 Uhr, denn wir mussten ja heute alles zusammenpacken und im Auto verstauen, da es für uns heute nach Gonfaron im Massif des Maures gehen sollte. Das Mittelgebirge erstreckt sich im Hinterland von der Côte d’Azur. Und es gab für uns allerhand zu packen. So ganz waren wir um 10 Uhr noch nicht fertig aber die Campingverwaltung war da ziemlich entspannt und um ca. 10:45 Uhr konnten wir die Schlüssel für unser Mobilehome abgeben. Zum Glück durften wir trotzdem noch kurz den Pool genießen und so sind wir noch ein letztes Mal mit den Zillys an den Pool. Die Kinder sind noch einmal mit so viel Spaß alle Rutschen gerutscht. Ich habe die Zeit genutzt und bin ein letztes Mal zu dem kleinen Jachthafen direkt vor dem Campingplatz gelaufen. Aber dann hieß es um kurz nach 12 Uhr Abschied nehmen und der zweite Teil des Urlaubs sollte für uns beginnen.

Die ca. 400 km kamen wir ohne Probleme gut durch und um kurz nach 16 Uhr waren wir in unserem Ferienhaus für die nächsten Woche. Das alte Steinhaus liegt mitten in großen Weinbergen unterhalb eines Berges etwas außerhalb von dem Ort Gonfaron. Nachdem wir alles aus dem Auto ausgepackt und das Haus auf die Schnelle erkundet hatten, sind wir noch schnell in den nahgelegenen Supermarkt gefahren, damit wir alles parat haben, wenn die Perez ankommen sollten. Mit Mikael und Nathalie hatten wir schon während der Autofahrt telefoniert und wussten, dass sie gut unterwegs waren und gegen ca. 19:30 Uhr/20 Uhr ankommen sollten. Die Perez hatten heute ja eine lange Anreise hinter sich, da sie heute Morgen erst aus Karlsruhe losgefahren sind.

Als wir vom Einkauf wieder zurück waren, haben wir natürlich das ganze Ferienhaus und das Grundstück erkundet. Direkt am Haus steht eine Tischtennisplatte, die wir sofort ausgetestet haben. Und Amelie und Finn stellen sich erstaunlich gut an, dafür, dass sie noch nie zuvor gespielt hatten. Und in den Pool sind wir natürlich auch noch schnell gesprungen.

Früher als erwartet kamen dann auch Mikael, Nathalie, Raphael und Theodor an. Die Kinder waren zwar ganz schön k.o. von der langen Fahrt, aber die Freude war riesengroß endlich da zu sein.

Zum Abendessen haben wir dann den tollen Steingrill angefeuert. Das Grillen macht hier wirklich Spaß, da man vom Grill eine fantastische Aussicht über die Weinberge über die kleinen Bergketten hat. Bei einer guten Flasche Wein und einem für diese Region traditionellen Ricard, den Mikael mitgebracht hat, haben wir den Abend gemütlich ausklingen lassen, bevor wir alle müde von der Anfahrt in unsere Betten gefallen sind.