Der heutige Tag fing an wie der gestrige: Frühstück mit Baguette, Pain au Chocolat und Croissants und dann ab an den Pool. Das Wetter war super und die Kinder konnten wieder die gesamte Poolanlage bespielen.
Nach zwei bis drei Stunden am Pool haben wir uns dann alle in die Mobile Homes zu einem kleinen Snack zurückgezogen und sind dann alle zusammen zum Strand gelaufen. Dafür habe ich auch zum ersten Mal das SUP aufgeblasen und mitgenommen.
Als wir am Strand waren, wurde das Wetter aber immer schlechter. Ein strammer Wind vom Meer aus blies uns konstant entgegen und auch die Sonne versteckte sich immer mehr hinter den Wolken. Aber das waren dann perfekte Bedingungen, um den Lenkdrachen rauszuholen. Amelie, Finn und Jan haben mir geholfen, den Drachen aufzubauen und starten zu lassen. Die Kinder und ich hatten einen Riesenspaß. Nach ein paar Versuchen klappte es richtig gut mit dem Drachenlenken und auch die Kinder durften dann den Drachen nach und nach selber lenken.
Auch wenn ich nicht auf das Meer hinausgepaddelt bin, wollte ich immerhin zum Abschluss noch kurz in der kleinen Wellen springen. Und da das Wasser wirklich kalt war, bin ich auch nur ganz kurz in die Wellen gelaufen. Danach haben wir alle unsere Sachen gepackt und sind wieder zurück zu unserem Campingplatz gelaufen.
Heute stand gemeinschaftliches Crevettenessen auf dem Programm. Orlowskies waren so freundlich und haben für die sechs Erwachsenen drei kg Crevetten besorgt. Alle drei Familien haben sich dann zum Abendessen am Mobile Home von Ivana und Marcus verabredet. Alle sechs Kinder wurden in der ersten Essensfuhre mit Pfannekuchen bedient, was alle Kinder sehr genossen und ordentlich reingehauen haben. Während die Kinder die Pfannkuchen in sich reinstopften, habe die wir Erwachsenen die Crevetten gepult, das heißt, die Köpfe abgetrennt, Knoblauchcreme für den Dip und Salat gemacht.
Die gepulten Crevetten hat dann Simon in reichlich Knoblauch und Olivenöl angebraten. Die warmen Crevetten haben wir dann mit Knoblauchdip, Baguette und Salat gegessen. Es war ein Traum und superlecker.
Die Kinder sind in der Zeit herumgetollt und letztendlich in unserem Mobile Home gelandet, wo zusammen gespielt haben.
Nach einem schönen Gemeinschaftsabend sind wir müde und glücklich ins Bett gefallen.










