Bereits am Morgen zeichnete sich ein sehr durchwachsenes Wetter ab. Die Sonne schien zwar noch am Morgen aber die ersten Wolken zogen bereits bedrohlich mit entsprechendem Wind auf.
Nach einem ausgiebigen Frühstück und ein erstes Rumlümmeln zu Hause, haben wir uns auf den Weg nach Klitøller gemacht. Bei Wind sollte da ja viel los sein.
Und so war es dann auch. Klitøller machte seinem Surferruf alle Ehre und von Wellenreitern über Kitesurfern, Kajakfahrern und Windsufern tummelte sich so ziemlich jeder bei mächtig Wind und tollem Wellengang im Meer. Die Kinder waren nicht ganz so begeistert wie ich selber. Nach einem Eis und einem kleinen Strandspaziergang wurde es uns dann doch recht schnell zu wuselig und zu windig und wir sind zurück nach Agger zu unserem Hausstrand gefahren.
Kaum waren wir über die Dünen geklettert und hatten die ersten Steine gesammelt zogen die Wolken immer dichter zu und schon bald peitschten bei dem Wind die ersten Regentropfen in unsere Gesichter. Da sind wir natürlich wieder schnell über die Dünen zu unserem Auto gelaufen und haben uns zu Hause in unserem Ferienhaus in Krik mit einem Kaffee bzw. einem heißen Kakao wieder aufgewärmt.
Nach dem Kaffee/Kakao wollten wir vor unserer Haustür am Limfjordstrand einen Drachen steigen lassen. Aber der Wind war zu stark und die Schnurr ist sofort gerissen. Also haben Amelie und Finn angefangen Steine ins Wasser zu werfen. Das muss irgendwie faszinierend sein, denn aufhören wollten sie damit gar nicht mehr.
Danach haben wir noch ein wenig den Kitsurfern vor unserer Haustür zugeguckt. Der ein oder andere Kitsurfer wartete auch hin und wieder mit einem tollen Sprung auf.
Zum Abendessen gab es wieder leckere Nudeln mit Tomatensoße. Die Kinder waren von dem vielen Wind ganz schön k.o. und beide sind nach dem Abendessen auch recht schnell eingeschlafen. Sandra und ich konnten danach wieder ganz entspannt zwei Saunagänge genießen, um danach bei chilliger Musik aus unserem riesengroßen Wohnzimmerfenster auf den Limfjord zu schauen.
Morgen soll das Wetter noch einmal etwas schlechter werden, so dass wir planen, mit den Kindern in ein Aquarium hier in der Nähe zu fahren.





























